Darf sie das? Sport und Mama Leben.

 

Darf sie das?! Sport und Mama Leben.

Du liest dir wahrscheinlich gerade diesen Artikel durch, weil du eine (werdende) Mama bist und Sport dich interessiert. Vielleicht trainierst du ja sogar jede Woche und nutzt etwas von deiner freien Zeit für Bewegung. Ist das denn eigentlich so in Ordnung? Solltest du nicht deine freie Zeit mit deinem Baby verbringen oder den Haushalt schmeißen? Man sagt doch: Mama sein ist ein Vollzeitjob! Da sollte man wirklich nicht so selbstsüchtig sein und sich zu viel Zeit für sich selbst rausnehmen. 

 

Sehen wir vom Fit Mum Club das wirklich so? Natürlich nicht! Aber viele Mamas, die in ihrer Freizeit Sport machen, werden immer wieder darauf angesprochen, ob sie nicht gerade ihre Prioritäten falsch setzen. Es ist natürlich ein schmaler Grat. Niemand sollte unter Druck gesetzt werden während oder nach der Schwangerschaft einem bestimmten Körperideal zu entsprechen. Aber eine Mama, die gerne drei Mal die Woche etwas für sich und ihren Körper tut, sollte man auch nicht schief ansehen. Falls du Sport liebst und du dir deswegen auch schon (verdeckte) Vorwürfe anhören musstest, haben wir dir hier ein paar Argumente zusammengestellt. Denn Mama sein und aktiv etwas für einen starken Körper zu tun, passt sehr gut zusammen.

 

1. Eine starke Mama ist eine aktive Mama

Sport hilft einen festen Beckenboden zu haben, ausdauernder zu werden und keine Rückenschmerzen zu bekommen. Wenn du mit deinem Kind Trampolin Hüpfen willst, auf dem Spielplatz fangen spielst oder mit ihm einen Baum hochkletterst, sind dies alles Dinge, die dich unterstützen können. Eine gewisse körperliche Grundfitness machen dir das Leben, sowohl mit einem Kleinkind als auch mit einem Baby einfach leichter.

 

2. Herzschlag der Familie

Wir haben mal gehört, dass Mamas der Herzschlag der Familie sind. Geht es Mama schlecht, breitet sich das in der Familie aus. Ist Mama glücklich, hilft das auch allen anderen Familien Mitgliedern. Wenn Mama also beim Sport gut entspannen kann und sich dann in ihrem Körper wohl fühlt, hilft das der ganzen Familie. Den eine glückliche Mama kann sich besser um ihre Kinder kümmern. 

 

3. Wenn ich groß bin, werde ich genau wie du

Wir sind die Vorbilder für unsere Kinder. Schon vom ersten Tag lernen sie von uns. Was lernt also ein Kind, wenn es sieht, dass die Mama sich regelmäßig Zeit für Sport nimmt? Zum einen, dass Sport eine gute Sache ist. Und zum anderen, dass jeder sich auch mal Zeit für sich selbst nehmen darf. Beides Dinge, die im Leben für dein Kind von Vorteil sein werden.

 

4. Nur noch Mama, nicht mehr Frau

Darf man jetzt also nur noch Sport machen, weil das einen zu einer „besseren“ Mama machen kann? Nein! Du kannst auch Sport machen, weil du dich dann sexy fühlst, weil du einen straffen Bauch magst oder weil du deinen Körper von vor der Schwangerschaft zurückhaben möchtest. Das ist in Ordnung. Du bist Mama, aber du bist auch einfach du selbst und wenn für dich ein bestimmtes Körperbild dazu gehört, dann ist das so. Auch als Mama darf man mega stolz sein, wenn man endlich 10 Liegestütze schafft, man den Ansatz eines Sixpacks sieht oder du das erste Mal 30 Minuten am Stück gelaufen bist. Feier deine Erfolge auch wenn die nicht alle um dich rum verstehen können.

 

Egal wieso du dich für den Sport entscheidest, wir unterstützen dich dabei deine Ziele zu erreichen. Unsere drei Fitness Programme beinhalten auch eine private Facebook Gruppe, in der du dich mit anderen Mamas austauschen kannst, die den gleichen Weg wie du gehen.